Romantischer Klangzauber Das Beste ist gerade gut genug: Francesco Piemontesi zählt zu den weltweit gefragtesten Pianisten seiner Generation. Und mit Pappanos römischem Ausnahmeorchester wird ohnehin jedes Konzert zur Sternstunde. Romantischer Klangzauber Das Beste ist gerade gut genug: Francesco Piemontesi zählt zu den weltweit gefragtesten Pianisten seiner Generation. Und mit Pappanos römischem Ausnahmeorchester wird ohnehin jedes Konzert zur Sternstunde.

Gegründet 1908, widmete sich das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia in seinen Anfangsjahren ausschliesslich dem sinfonischen
Repertoire. Werke wie Respighis «Fontane» und «Pini di Roma» wurden uraufgeführt, prominente Dirigenten wie Mahler, Strauss, Toscanini und Furtwängler gaben sich die Klinke in die Hand. Unter der Leitung von
Giuseppe Sinopoli und Daniele Gatti, vor allem aber seit der Amtsübernahme durch Antonio Pappano 2005 erspielte sich das Vorzeigeensemble aus Italiens Hauptstadt internationales Renommee – und das mittlerweile wieder sehr erfolgreich auch auf dem Gebiet der Oper. Die Einspielungen von Puccinis «Madama Butterfly» mit Angela Georghiu, von Rossinis «Stabat
Mater» mit Anna Netrebko sowie von Verdis «Aida» mit Jonas Kaufmann und Anja Harteros erlangten Kultstatus und wurden mit Preisen überhäuft. Unter den jüngeren Veröffentlichungen sind die drei Sinfonien von Leonard Bernstein zu nennen, der von 1983 bis zu seinem Tod Ehrenpräsident des Orchesters war.

 

Dirigent: Sir Antonio Pappano
Klavier: Francesco Piemontesi