Widmete sich Österreichs weltbekanntes Bläserensemble Mnozil Brass in den letzten 27 Jahren vorab Heiterem, beleuchten sie in ihrem neusten Programm «Pandaemonium» die ernsten Dinge des Lebens und die kleinen Dämonen des Alltags.

In den kaum 27 Jahren ihres Bestehens hat Österreichs weltbekanntes Bläserensemble Mnozil Brass ausgiebig und mit grossem Ernst Unernstes, ja sogar Heiteres gespielt. Im neuen Programm «Pandaemonium» werden die Spielregeln von Grund auf geändert: Ab sofort beleuchten sie mit angemessenem Unernst die ernsten Dinge des Lebens. Lustvoll werden all die kleinen Dämonen, die uns beim Streben nach dem Wahren, Edlen und Reinen immer im Weg stehen, einer gepfefferten bläserischen Reflexion unterzogen. Warum wollen wir gar nicht so heilig sein? Warum sind wir lieber haltsam als enthaltsam und wieso zum Teufel ist´s in der Nacht oft lustiger als am Tag? Mnozil Brass stellt sich diesem Fragenkomplex ausgiebig und angezuckert, immer mit einer Prise eingebildeter Altersweisheit. Das neue Programm «Pandaemonium» feiert am Freitag, 17. April 2020 seine Schweizer Premiere in der Tonhalle Maag in Zürich, die Nachlese findet tags darauf im neuen Casino Bern statt.

Tuba: Wilfried Brandstötter
Posaune: Gerhard Füßl
Trompete: Thomas Gansch
Posaune: Zoltán Kiss
Posaune, Basstrompete: Leonhard Paul
Trompete: Roman Rindberger
Trompete: Robert Rother