Neuer Stern am Pianistenhimmel - 2019 triumphierte ein 23-jähriger Franzose beim Tschaikowski-Wettbewerb: Alexandre Kantorow. Mit dem Budapest Festival Orchestra steht ihm eines der besten Sinfonieorchester weltweit zur Seite, natürlich unter Leitung seines Chefdirigenten Iván Fischer.

In beeindruckender Geschwindigkeit hat sich das Budapest Festival Orchestra vom Projektorchester für junge Talente zu einem der besten Klangkörper weltweit entwickelt, der herausragende Qualität und Experimentierfreude mit internationaler Strahlkraft verbindet. Ins Leben gerufen wurde es 1983 vom Pianisten Zoltán Kocsis und dem Dirigenten Iván Fischer, der noch heute an der Spitze des Orchesters steht. Es ist regelmässiger Gast bei den Festivals und Festspielen von Salzburg, Edinburgh, London, Luzern, Bonn und Prag, war auf den Bühnen Nordamerikas ebenso zu hören wie im asiatischen Raum. Für seine Einspielungen von Werken Mahlers, Bartóks und Mozarts gab es zahlreiche Auszeichnungen, darunter gleich zwei Grammys. Darüber hinaus ist dem Budapest Festival Orchestra die «Basisarbeit» wichtig: Es hat nicht nur Kinder- und Gesprächskonzerte im Programm, sondern veranstaltet auch ein eigenes Musikfest, das Bridging Europe Festival. Und jedes Jahr im Juni spielt es zum Tanz in der Budapester Innenstadt auf, mit Hunderten Kindern als Mitwirkenden.

 

Programm

«Ouvertüre»: Unsere Stars von morgen
Benjamin Britten Aus: «Peter Grimes» op. 33a, «Four Sea Interludes»
Franz Liszt Klavierkonzert Nr. 2 A-Dur
PauseLudwig van Beethoven Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60

Orchester: Budapest Festival
Leitung: Iván Fischer
Klavier: Alexandre Kantorow

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